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Heutzutage gibt es zu wenig Fahrlehrer. Wer nach einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf sucht, könnte sich für den Beruf des Fahrlehrers entscheiden. Derzeit kann gesagt werden, dass dieser Beruf krisensicher ist und von welchem Beruf kann man das schon behaupten?

Statistisch sind viele Fahrlehrer bereits über 50 Jahre alt, etwa 20% sogar über 60 Jahre. Welche Voraussetzungen sollten für diesen Beruf erfüllt werden? Wer gerne mit jungen Menschen arbeitet und sicher und geduldig erklären kann, erfüllt die wichtigsten Voraussetzungen.

WI DVPi Fahrlehrer LR07 Foto

 

 

 

 

Bei der Ausbildung kommen in den meisten Fahrschulen heutzutage viele elektronische Medien zum Einsatz. Interessenten für den Beruf können sich auf eine anspruchsvolle Tätigkeit freuen, die auch viel selbstständiges Arbeiten verlangt. Ob in Vollzeit, in Teilzeit oder stundenweise, viele Möglichkeiten stehen zur Auswahl. Die Fahrlehrer bringen den Fahrschülern die notwendigen Kenntnisse und das Wissen bei, um ein Auto sicher im Straßenverkehr zu steuern.

Zum Allgemeinwissen des Fahrlehrers gehören fachdidaktische und methodische Kenntnisse sowie Fachwissen über Automobiltechnik, Unfallanalytik und Straßenverkehrsrecht. Mit den Fahrschülern übt der Fahrlehrer in der theoretischen Fahrschulausbildung das Verhalten mit dem Auto im Straßenverkehr und er unterrichtet u.a. die Regeln im Straßenverkehr, Folgen von verkehrswidrigem Verhalten, Beobachtungs- und Orientierungstechniken, Verhalten bei Unfällen oder lebensrettende Sofortmaßnahmen.

Normalerweise dauert die Ausbildung zum Fahrlehrer der Fahrlehrererlaubnis Klasse BE zehn Monate, davon fünfeinhalb Monate in einer Fahrlehrerausbildungsstätte und viereinhalb Monate in einer Ausbildungsfahrschule. Während des dritten Monats ist die Ausbildung in einer Ausbildungsfahrschule durch einen einwöchigen Lehrgang im DVPi zu unterbrechen. Die Ausbildung wird mit einem weiteren einwöchigen Lehrgang im DVPi nach Abschluss der Ausbildung in einer Ausbildungsfahrschule beendet.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter http://www.dvpi.de/. (cb)

   
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